Übersetzt heißt es »Diener«

Klar, das klingt altmodisch und wie ausgedient. Dennoch: Diakone gehen das Risiko ein. Noch einmal da beginnen, wo alles seinen Anfang nimmt – beim Herrn, der seine Knechte seine Freunde nennt. Das Wagnis eingehen sich für andere gläubig einzusetzen.

Berufung Diakon

Ausbildungszentrum zum Ständigen Diakonat

Das Neue wollen: den Anderen tatsächlich wahrzunehmen. Und immer wieder: Begegnungen, Gespräche, Miteinander. Merkt man, wie modern das sein kann: Diener? 

Der Diakon hat vor allem die schwachen und notleidenden Menschen im Blick. Er steht damit in der Gemeinde für die Diakonie als einer der grundlegenden Aufgaben der Kirche.

Wir versuchen Menschen zu begeistern für diesen Dienst, sie auszubilden und ihnen dann einen Platz in der Seelsorge zu geben.

Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch gerne zum persönlichen Gespräch zur Verfügung und freuen uns, Sie bei einer persönlichen Begegnung kennen zu lernen. Das Ausbildungszentrum für Ständige Diakone ist das Haus St. Bruno des Klosters Heiligkreuztal.

Aktuelles aus der Diakonenausbildung

Sie interessieren sich für den Beruf des Ständigen Diakons?

Interessenten und Bewerber zum Diakonat können sich direkt an den Bischöflichen Beauftragten, Diakon Erik Thouet, wenden.
Bei ihm liegt die Verantwortung für die Ausbildung der Diakone in der Diözese Rottenburg-Stuttgart.